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Presse

 

Online Reputation Getting it Done Right

You can't Google your company 24/7, but there are tools out there that can "listen" online for mentions of your brand, products, and services. These are good to invest in, so you can be proactive about your reputation.

Huffington Post

Should Bitcoin Adopt Reputation System?

Despite calls to adopt a decentralised reputation system on its platform, Bitsquare says it will not rely on it even though it is typically used to establish the trustworthiness of users in a network. Some Redditers, have asked for the system to be included as a feature on the platform. However, in a chat with CoinTelegraph, Mihail Mihaylov, Bitsquare’s Chief Decentralist, said the system could be used to defraud others.

Coin Telegraph

Zetsche höchste CEO-Reputation

Welcher CEO hat bei den Wirtschaftsjournalisten unter den DAX30-Kapitänen die höchste Reputation? Dieter Zetsche von Daimler ist es – und er liegt sehr weit vor den anderen 29 der DAX30-Vorstandsvorsitzenden. Er bringt es bei der Umfrage von Wirtschaftsforscher Dr. Doeblin unter Wirtschaftsjournalisten (Freien, Festangestellten, Leitenden und Chefredakteuren) auf einen Spitzenwert mit dem Prozentwert von 219 gegenüber dem BMW-Chef auf Platz zwei mit 117 und Siemens-Chef Joe Kaeser mit 99.

Wirtschaftswoche

Time Warner miserable reputation

The New York's Attorney General office is taking Time Warner Cable (TWC) to task for its poor service in the Big Apple. In an open letter to the recently embiggened US cable giant, enforcement counsel Tim Wu laid into TWC for failing to live up to its promises and provide adequate service.

The Register

VW worst 12 months

PRWeek's Global Power Book (GPB) elite have overwhelmingly named Volkswagen as the firm or organisation that has suffered the worst 12 months of reputational damage.

PR Week

FIFA Reputation fatally wounded

Swift and decisive verdicts in the criminal investigations underway – including potential prosecutions of the most high-profile figures – would send a message about the need for a new culture in what was once known as the 'beautiful game'.

Independent

Monsanto/Bayer lindert den Hunger

Der Bayer-Chef räumte ein, dass auch die Finanzwelt Vorbehalte wegen des schlechten Images von Monsanto vorbringt. „Natürlich thematisieren die Investoren auch den Punkt Reputationsrisiken, aber sie stehen nicht im Vordergrund“, sagte Baumann. „Die Fonds wollen wissen, wie wir damit umgehen. Tatsächlich ist die Reputation eminent wichtig für uns, gerade weil wir als Bayer einen so hervorragenden Ruf haben.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Pharma's Reputation improved slightly

Despite blistering criticism over its pricing, the pharmaceutical industry managed to improve its reputation last year, albeit very slightly, according to a new survey released this week. Using a formula that relies on ranking several different attributes, the industry received a passing grade of 67.6, a modest two-point improvement.

STAT

Berufspolitik Reputation - wozu?

Der Bürger spürt, dass die etablierten Parteien von Organisationen, die eine erfolgreiche Zukunft des Staates sichern sollten, zu Selbstbedienungsläden politischer Karrieren verkommen sind. All das, was Politik einfordert, setzt sie selbst außer Kraft. Des Bürgers Politikverdrossenheit, die eigentlich besser mit Parteienverdrossenheit oder noch besser mit Politikerverdrossenheit beschrieben wird, hat viele Gründe. Einer dieser Gründe ist, dass der Bürger den Eindruck hat, Politik werde nicht für ihn, sondern ausschließlich für die jeweilige individuelle Karriere des Politikers gemacht. Wie die Politik dadurch ihre Reputation und letztlich die Demokratie verspielt, soll anhand einiger weniger Beispiel aufgezeigt werden.

TICHYS EINBLICK

Zeitgeist zulasten Reputation

"Tel Aviv Pride"-PR-Gag: London ohne Schwule - Eine kontroverse Werbekampagne für die "Tel Aviv Gay Pride Parade 2016" http://gaytlvguide.com ist in London eingeschlagen. Mit dem offensiven Slogan "Imagine London Without Gays..." ("Stellen Sie sich London ohne Schwule vor...") wurde angedeutet, dass jeder Homosexuelle London verlassen werde, um an dem jährlichen Event teilzunehmen. Das Plakat stammt von der israelischen Tourismusbehörde http://goisrael.com

anlegerplus.de

Vertrauenskrise Autoindustrie unten

Trotz Rückrufaktion und Werbeoffensive: das Vertrauen der Deutschen in die Automobilbranche ist weiterhin im Keller. Einmal verlorenes Vertrauen lässt sich offenbar nicht so schnell zurückgewinnen. Wie aus der neuesten repräsentativen Erhebung der Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA), Berlin, hervorgeht, betrifft die Vertrauenskrise nicht nur die VW-Marken, sondern hat die gesamte nationale Automobilindustrie in Mitleidenschaft gezogen.

PR-Journal

Universities World Reputation Ranking

Asia has increased its share of institutions in a global ranking of the world’s most prestigious universities. The continent has 18 institutions in the Times Higher Education World Reputation Rankings 2016, up from 10 last year. Its top performer – Japan’s University of Tokyo – held on to 12th place, while China’s Tsinghua University and Peking University leaped eight and 11 places, respectively, to reach 18th and 21st place.

Times

Volkswagen Reputationsverlust

Die Analysten der Nord LB bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von Volkswagen. Das Kursziel liegt bei 120,00 Euro. Bisher stand es bei 115,00 Euro. Der Abgasskandal hat in den Zahlen für 2015 seine Spuren hinterlassen.

4investors

Schweiz Reputationsprobleme

Die mediale Reputation des Wirtschaftsstandorts Schweiz habe im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorquartal um weitere 1,8 Reputationspunkte abgenommen und leide damit nach wie vor an einer beschleunigten Abwärtsdynamik. Dies zeigt der am Mittwoch veröffentlichte Reputationsmonitor Wirtschaft.

finanzen.ch

Katastrophale Entscheidung

Brillanter als Angela Merkel hat sich vielleicht noch nie ein bundesdeutscher Kanzler die Reputation ramponiert. „Frau Merkel ist nicht nur angeklagt, ihre Einwanderungs-Ideale verraten zu haben, sondern auch Europas Werte aufs Spiel zu setzen“, schreibt die „New York Times“ in ihrer Freitag-Ausgabe – also bevor die Kanzlerin die Strafverfolgung von Jan Böhmermann nach dem Majestätsbeleidigungs-Paragrafen erlaubt.

Frankfurter Neue Presse

Cameron Faces Grilling

British Prime Minister David Cameron will face lawmakers' questions about his tax affairs Monday—and try to restore his government's shaken reputation for competence—after days of damaging headlines about his links to an offshore wealth fund in fallout from the so-called Panama Papers leak.

Voice of America

Australia Banking reputation any worse

A key argument being used by the Treasurer Scott Morrison, bank CEOs and lobbyists is that a royal commission would damage the banking sector's reputation internationally and potentially undermine stability.

Australian Financial Review

Reputation Discussions more frequently

Brand reputation is something that no board or leadership team should take lightly. It impacts not only which clients want you as their service or product provider, but a strong brand also acts as a powerful magnet to potential employees, and it is one of the things that makes current employees stay. I am sure that the staff at KPMG are quite pleased that management decided to sever ties with the Guptas.

PR Communications News

IKRK gefährdet Menschenleben

Guter Name - fragwürdiger Zweck: Bevor die Enthüllungen der Panama Papers begannen, war Peter Maurer, dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), nicht klar, dass der Offshore-Dienstleister Mossack Fonseca den Namen seiner Organisation für undurchsichtige Stiftungen nutzt.

Süddeutsche Zeitung

Krisen-PR schützt Reputation

Ab der richtigen Fallhöhe ist Unternehmen, die in eine Compliance-Krise geraten sind, die mediale Aufmerksamkeit so gut wie sicher, der Reputationsschaden quasi gewiss. Mit der richtigen Kommunikationsstrategie lässt sich jedoch vieles vermeiden. Grund auch für Compliance, sich mit ein bisschen PR zu beschäftigen.

Compliance Manager

MIGROS-Schweiz Reputationssieger

Ranking: Die Migros ist unangefochtene Nummer eins, wenn es um die Reputation von Schweizer Unternehmen geht. Doch wird es eng an der Spitze: Der grösste Konkurrent Coop kämpft sich aufs Podest der Top Drei.

Handelszeitung/Schweiz

Bad Reputation Costs at least 10% more

A few years ago, domain registrar and web hosting company GoDaddy was known for its racy ads featuring NASCAR driver Danica Patrick and The Biggest Loser star Jillian Michaels. While they may have gotten attention in the media, they didn’t help the company do one important thing: hire women.

Harvard Business Review

Bewerbermangel schlechte Reputation

Eine schwache Arbeitgebermarke schreckt Fachkräfte ab: Fast jeder fünfte Social-Media-Nutzer, der im Internet auf Jobsuche geht, hat sich schon einmal gegen ein konkretes Stellenangebot entschieden, weil das Unternehmen im Internet schlecht bewertet wurde. Das zeigt der online-repräsentative "Social Media-Atlas 2015/2016" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

Markenartikel

Südafrika Reputation beschädigt

Südafrikas Reputation ist mit der Nelson Mandelas eng verbunden. So wie Mandela ein moralisches Vorbild war, so sollte auch Südafrika ein Modellstaat werden, der weit über den afrikanischen Kontinent hinaus ausstrahlte. Südafrika konnte diese überzogenen Erwartungen bisher nicht erfüllen. Doch ein zentrales Erbstück Mandelas blieb über die Jahre unberührt: das Bekenntnis des südafrikanischen Staates zu den Menschenrechten weltweit.

Die Zeit

China's AIIB and the US Reputation Risk

What are the implications of the Asian Infrastructure Investment Bank for the next U.S. president? - India, Iran and Israel joined. Europe’s leading economies – France, Germany, Italy, Switzerland, and United Kingdom – are approved members. Russia is in. Saudi Arabia and the United Arab Emirates are on board. Australia and South Korea are confirmed. Japan has allocated $1.5 billion for AIIB membership, though Tokyo is assessing AIIB’s governance framework and will decide in June. Canada is considering. North Korea’s application was rejected. Currently, 57 countries are confirmed founding members. The United States stands alone.

The Diplomat

Reputation Economy - are you ready?

You probably grew up getting lectures from your mom about the value of a good reputation. Well, as usual, Mom was right—and maybe more than she knew. Reputation is about to become a capital asset, and it’s going to be digital. I’m talking about the rise of the reputation economy. In fact the reputation economy has been rapidly growing for some time now. Before they do renovations, homeowners Google contractors to make sure they’re worth hiring.

B 2 C

Reputation aufbauen und erhalten

Reputation gehört zu jenen weichen Faktoren, ohne die man in der harten Geschäftswelt nicht auskommt. Im Folgenden zeigen wir die wichtigsten Gründe auf, warum Unternehmen Zeit in ein ordentliches Reputationsmanagement investieren sollten und geben Tipps an die Hand, wie man sich einen Ruf aufbaut – und vor allem – erhält.

Agitano

Vertrauen in Regierung / Unternehmen

Die Bundesregierung und große deutsche Wirtschaftsunternehmen können zufrieden sein: Sie haben das Vertrauen von 60 Prozent der Bundesbürger. So viele waren es seit der ersten Umfrage im Rahmen des Global Issues- & Reputation-Monitor vor 15 Jahren noch nie. Die Befragten äußern "großes" oder "einiges" Vertrauen in die Bundesregierung und in Wirtschaftsunternehmen, dass sie "zum Besten für unsere Gesellschaft arbeiten". Nur Nichtregierungsorganisationen erzielen mit 63 Prozent ein besseres Ergebnis. Sie mussten gegenüber dem Vorjahresresultat allerdings einen Verlust von sieben Prozentpunkten hinnehmen.

PRreport

Reputation Ranking Schweiz

Welche Schweizer Firmen geniessen in der Bevölkerung das grösste Ansehen? Dieser Frage geht die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Schweiz Jahr für Jahr nach. Nun liegen die neuen Ergebnisse «Handelszeitung» exklusiv vor. Neu in die Top Ten haben es die Airline Swiss und die SBB geschafft. Die SBB konnte mit einem Sprung von Rang 24 auf Rang 8 die grösste Reputationssteigerung im Vergleich zum Vorjahr erzielen und damit die Einbussen der vergangenen beiden Jahre wieder gut machen, zeigt der GfK Business Reflector. Der SBB sei es gelungen, mit neuen Innovationen wie der Durchmesserlinie in Zürich die Negativschlagzeilen der letzten Jahre zu verdrängen und eine Trendumkehr zu bewirken. Die Swiss konnte sich um sechs Ränge verbessern.

Handelszeitung

Top 100 Universities by reputation

British universities have climbed up world reputation rankings, according to the latest table published by Times Higher Education (THE), with Oxford and Cambridge passing big US names to make it to the top spots just after Harvard. The table shows 12 UK universities made it into the top 100, up from 10 the year before, thanks to the universities of Durham and Warwick. Cambridge and Oxford each rose two places to reach second and third place respectively, overtaking the Massachusetts Institute of Technology and Stanford University. Harvard has retained first place in the ranking as the world's most prestigious university since rankings began in 2011.

The Telegraph

Handschlag ist Handschlag

In der Duty-Free-Branche sind die Gebr. Heinemann das letzte große Familienunternehmen. Dem Handelsblatt verraten Gunnar und Claus Heinemann, warum sie ihre Führungsriege selbst ausbilden. Wir sind stolz darauf, wenn es uns gelingt, Vertrauen zu schaffen. Das treibt uns an. Wir glauben, wenn jemand über uns sagt „Das sind Hanseaten“, dann trifft es das gut. Ein Handschlag ist für uns ein Handschlag. Wir brauchen keine 50 Seiten Vertrag. Die Heinemänner haben eine Reputation, und wer mit uns Geschäfte macht, kann sich auf uns verlassen.

Handelsblatt

Verschmelzung Anzeigen und Redaktion

Zahlreiche Dax-Konzerne haben einen Kodex aufgesetzt, der vor allem die Einflussnahme auf die Medien reglementieren soll. Kann sich die Presse nicht mehr selbst kontrollieren? Offenbar nicht wirklich und nicht alle, meint der ehemalige Handelsblatt-Chef Bernd Ziesemer im Interview mit MEEDIA. "Einige haben den Kampf schon längst aufgegeben". Allerdings sieht er auch die Werbungtreibenden in der Pflicht, für eine bessere Trennung von Anzeigenabteilung und Redaktion zu sorgen: "Es ist nicht nur für sie gefährlich, weil sie an Reputation verlieren. Auf die Dauer ist es auch ein Fehlschuss für die Werbung treibende Wirtschaft, weil mit dem Reputationsverlust ihrer Trägermedien auch selbst Reputation verlieren."

MEEDIA

M&A Risiko Kommunikation

Mit dem Voranschreiten der neuen industriellen Revolution im Zeichen von Industrie 4.0 werden Produkte und Produktionsprozesse branchenübergreifend einander immer ähnlicher. Wo sich optimierte Standards herausmendeln, geht stets auch Individualität verloren. Autokäufer mussten diese Erfahrung in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts machen, als der Wettbewerb um möglichst niedrige cw-Werte zu einander immer ähnlicheren Fahrzeug-Designs führte. Marken wurden verwechselbar und beliebig. Der Autobauer Opel legte zu dieser Zeit fatale Grundlagen für die spätere Entfremdung von seinen Kunden, die 2008 fast zum Untergang der Marke führte. Wo sich Produkte annähern und technische Hürden für den Wechsel zur Konkurrenz dank online-basierter Bestellsysteme auf einen Mausklick zusammenschrumpfen, gewinnen Reputation und Marken-Image entscheidende Bedeutung für die Kundenbindung. Gerade diese aber werden durch M&A oft schwer beschädigt.

riskNet

Pressekodex Unabhängigkeit der Medien

Weil Verlage offenbar so schwach sind, muss die Wirtschaft sie nun also vor ihr schützen. Eine Bankrotterklärung für die Wächterfunktion der Medien, wie auch die Formulierungen des dreiseitigen Kodex’ zeigen. Dort schreiben die Wirtschafts-Vertreter unter anderem, dass man Medien nicht mit falschen Informationen versorgen soll, dass man ihnen bei unliebsamer Berichterstattung nicht mit Werbeentzug drohen dürfe, und dass man Journalisten keine Vorteile oder Aufträge im Sinne der Unternehmenskommunikation anbieten dürfe. Auch sollten Unternehmen und Mediaagenturen die “organisatorische Trennung von Werbe- und Vermarktungsabteilung und Redaktion” beachten. Alles natürlich im Sinne der Reputation, und damit im Sinne des Kunden. Denn: “Der Verbraucher sieht sich bei erkannter Vermischung von Werbung und Redaktion getäuscht und wendet sich von dem Produkt oder dem Unternehmen ab.” Die Werbungschaltenden sollten für ihr Investment keine redaktionellen Inhalte verlangen, und auch auf die “klare Erkennbarkeit oder Kennzeichnung der Werbung als Werbemittel” wert legen.

MEEDIA

BASF new slogan for better reputation

Corporate makeovers are common in industries from chemicals to energy and mining as companies seek to appeal to an environmentally-minded public. BP Plc adopted the slogan “Beyond petroleum” in 2000 in a nod to its renewable-energy push and replaced its shield logo with a sunburst in green, yellow and white. Europe’s major chemical companies have made sustainability part of their strategy and DSM NV in the Netherlands even links executive pay to ecological goals. The attempted reputation shift is dramatic -- cleanser instead of polluter, model earth-citizen instead of resource exploiter. Chemistry makes cars lighter, wind-turbines stronger and houses more energy-efficient, the companies say.

bloomberg

VW bestes Medienimage der DAX-30

Der Volkswagen Konzern hat unter Deutschlands wichtigsten börsennotierten Unternehmen das beste Medienimage. Das ergab eine Analyse des Medienforschungsinstituts Media Tenor International, das den „Dax 30 Reputation Award” verleiht. Die Schweizer Medienexperten haben über einen Zeitraum von zwölf Monaten rund 87.000 Berichte in 50 internationalen Print-, Radio- und TV-Medien untersucht. Dabei wurden zwölf Kategorien bewertet – von der Häufigkeit der Erwähnungen über die Präsenz des Vorstandsvorsitzenden bis hin zur Vielfalt der Imagefaktoren. VW punktete insbesondere bei der Gesamtwahrnehmung, der Tonalität der Berichterstattung und der Themenvielfalt. Unter anderem durch die Kommunikation von Personalthemen und vielschichtige Aktivitäten auf dem Gebiet der sozialen Unternehmensverantwortung konnte sich Volkswagen als Agenda-Setter präsentieren.

Automobil Produktion

Seelenverkäufer - darf PR alles?

Es ist nicht unvernünftig, wenn junge Demokratien wie etwa Georgien oder die Ukraine (zu bestimmten Zeiten) professionelle Dienstleister einsetzen um ihren Demokratisierungsprozess auch im Rahmen der internationalen Diplomatie voran zu bringen. Auch habe ich geringe Bedenken, wenn Politiker oder Diplomaten aus Ländern mit fragwürdigem Ruf Monitorings, Stakeholder-Analysen oder Medientrainings in Auftrag geben – das verträgt unsere Demokratie sicher ohne Probleme. Schwieriger wird es, wenn "neutrale" Think-Tanks Websites und Studien lancieren, deren Ursprung nicht mehr klar zurück zu verfolgen ist. Wenn politisch geliehene Stimmen sich zu Advokaten einer fragwürdigen Sache machen und ihre Reputation in den politischen Hinterzimmern oder auch in den öffentlichen Talkshows in die Waagschale werfen. Hier ist Vorsicht und Transparenz geboten.

pressesprecher

HSBC Moralapostel im Zwielicht

Die oppositionelle Labour-Partei will Green, der für die Konservativen als Baron von Hurstpierpoint im House of Lords sitzt, vor dem Parlament zum HSBC-Skandal befragen. Dann müsste er erklären, wie das zu seinen übrigen Prinzipien passt, die der ordinierte anglikanische Priester unter anderem in Büchern mit Titeln wie "Wahre Werte" oder "Gott dienen? Oder dem Mammon" bewarb. Vor allem während der Finanzkrise schuf sich Green eine Reputation als der ethische Banker, der seinen Branchenkollegen die Leviten liest. "Gewinnstreben muss von Moral gesteuert werden, denn nicht alles, was der Markt für legal hält, ist auch legitim", sagte Green beispielsweise im Interview mit dem SPIEGEL 2009. In seinen Schriften betonte er besonders die Verantwortung der Aufsichtsräte, um "eine Kultur ethischer und sinnvoller Geschäfte im Unternehmen zu verankern".

Manager Magazin

Versicherung gegen Reputationsschäden

Die Versicherungswirtschaft hat Reputationsrisiken als Geschäftsfeld erkannt und erste Produkte auf den Markt gebracht. In zahlreichen Fällen sind Unternehmen gegen Vermögensschäden, die aus einer Reputationsbeschädigung herrühren, durch eine D&O-Police (Directors-and-Officers-Versicherung, auch Organ- oder Manager-Haftpflichtversicherung genannt) abgesichert. Da die Reputation zum immateriellen Vermögen der versicherten Person zählt, werden notwendige Kosten zur Beseitigung oder Eindämmung der Reputationsschäden, wie z. B. ein Public-Relations-Berater, meist von der D&O-Versicherung übernommen. Die Beauftragung ist mit der Versicherung abzustimmen. Bei der Übernahme von Reputationsschäden ist aber gelegentlich ein Sublimit oder eine Höchstgrenze der jeweiligen D&O-Police zu beachten. Einzelne Versicherer (z. B. KuV24) haben im Rahmen der Managerhaftpflicht Reputationsschäden ohne Sublimit mitversichert.

PR-Journal

Ockenfels was heißt hier Lügenpresse?

Wäre Herr Steinmeier Journalist, hätte er gewiss nicht solche selbstkritischen und treffenden Schlagzeilen erfunden. Als Außenminister bemüht er sich jedoch krampfhaft um die Reste der Reputation einer moribunden Presse, die er zur Aufmöbelung seiner Politik braucht. Die einstmals so „unaufgeregte“ und „unverkrampfte“ FAZ gehört inzwischen - wenigsten in Teilen ihrer Redaktion – zu den journalistischen Scharfmachern. Besonders dann, wenn es um die römisch-katholische Kirche geht. Freilich verlieren dieses Blatt und ähnliche Gazetten zunehmend die „Lufthoheit“ über die öffentliche Meinung. Denn es kommt früher oder später heraus, was an Fakten unterdrückt und an Meinungen manipuliert worden ist.

kath.net

Twitter im Büro

Auffallend ist, dass nur die wenigsten Mitglieder der obersten Führungsebenen, wie etwa der Konzernchef, ein Profil bei Twitter ihr eigen nennen. Auch die meisten ihrer Kollegen aus Deutschland und Österreich halten sich bisher auffallend zurück. Die Furcht, sich zu stark öffentlich zu exponieren, durch unbedachte Äusserungen in die Schlagzeilen zu geraten oder unternehmensspezifische Compliance-Regeln zu verletzen, gehört wohl zu den wichtigsten Gründen für ihre digitale Abstinenz. Oft, so erzählt Nappo, fehle Unternehmenschefs auch schlichtweg die Zeit, sich mit Twitter zu beschäftigen. Doch «zwitschernde» Firmenchefs und auf sozialen Plattformen aktive Betriebe sind der Reputation und dem Umsatz eines Unternehmens nicht per se zuträglich. Werde Twitter nur «pro forma» eingerichtet, um jüngere und Internet-affine Kunden anzusprechen, sei dies auf lange Sicht nahezu wirkungslos, sagt der Experte für soziale Netzwerke warnend.

Neue Zürcher Zeitung

Sterne gefälscht

Herr P. staunte nicht schlecht, als er am Dienstag ein Mail einer Internet-Firma aus Hongkong erhielt. Nur wenige Tage, nachdem er eine größere Reisegesellschaft aus Hongkong zu Gast gehabt hatte, wurde dem Linzer Hotelier ein verlockendes Angebot gemacht. Die Firma in der Queens Road in Hongkong habe sich auf Online-Reputation im Internet konzentriert, hieß es in sehr gutem Deutsch. Was das heißt, wurde schnell klar. Gegen Bezahlung würde man sich darum kümmern, dass die Hotel-Bewertung durch Kunden auf beliebten Internet-Seiten wie tripadvisor, Google oder HRS deutlich verbessert würde. Die Einträge angeblicher Urlauber würden nach Kundenwunsch so gestaltet, dass sie authentisch wirken. "Für mich ist das Irreführung und Betrug", sagt Herr P. Andere sehen das anders. Sie betrachten das als legitime Marketingmaßnahme. Der Tourismus ist bei weitem nicht die einzige Branche, in der Unternehmen sich via Falsch-Bewertungen besser darzustellen versuchen. Auf großen Online-Portalen wie Amazon, dooyoo, geizhals, ciao oder yopi finden sich Produktbewertungen in allen Kategorien. Auch politische Parteien oder Arbeitgeber auf Jobportalen nützen diese zweifelhafte Art der Selbstdarstellung.

nachrichten.at

Starke Marke schafft Vertrauen

Reputation lässt sich steuern. Eine gut positionierte Marke, die konsistent über verschiedene Kontaktpunkte auftritt, zahlt auf die Glaubwürdigkeit kommunizierter Inhalte ein. Doch der Weg zu einer starken Marke ist nicht trivial. Wie differenzieren Versicherungsunternehmen ihre Marke nachhaltig vom Wettbewerb? Dies untersucht das AMC-Markenforum am 24. und 25.02.2015 in Düsseldorf.

Versicherungsbote

eBay Tage gezählt

eBay war der erste Peer-to-Peer-Marktplatz des Internets. Er setzte auf das vielleicht wichtigste Merkmal des Internets: die ständig wachsende Vernetzung. Zum ersten Mal konnten Privatpersonen ohne großen Aufwand landes- und später auch weltweit Dinge ver- und von anderen Privatpersonen kaufen. eBay schuf damit einen Markt, der vorher schlicht nicht existierte. Etwas, das heute im Rückblick offensichtlich erscheint, es seinerzeit in den Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts aber keinesfalls war. Die Frage, vor der eBay stand, lautete: Wie schafft man Vertrauen auf einem Online-Marktplatz? Transaktionen finden nur statt, wenn man sicher sein kann, dass das Gegenüber alles bestmöglich abwickelt. Das gilt für Verkäufer und Käufer gleichermaßen. eBay führte dazu die heute allgegenwärtigen gegenseitigen Bewertungen ein. Diese machten es möglich, online einen Ruf, eine Reputation aufzubauen.

Wired

Verschwörung Lügenpresse

"Manipulation statt Information - sind wir auf dem Weg zur PR-Republik?" So lautet der Titel einer Reportage des Deutschlandfunk, die derzeit Wellen im Internet schlägt. Die Fronten sind klar umrissen: hier der gute Journalismus, dort die propagandistische PR. Unternehmenskommunikatoren würden dieser These mit Sicherheit nicht zustimmen. Die Deutungshoheit über viele wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen liegt aus der Sicht vieler PR-Menschen längst bei Medien und schlachterprobten, finanzstarken Nichtregierungsorganisationen. Auch die Wissenschaft bietet keine Orientierungshilfe mehr. FAZ-Redakteur Joachim Müller-Jung ist anlässlich der massiven Anti-Gentechnik-Demonstrationen zur Grünen Woche überzeugt, dass viele Gentechnik-Gegner die freie Wissenschaft mittlerweile als festen Teil einer Verschwörung betrachten: "Eine Verschwörung der Großkopferten gegen das Volk, eine der Mächtigen gegen ihre Bürger und eben eine Verschwörung der Wissenschaft gegen die selbstgebastelte Wahrheit der Protestler."

The Huffington Post

Krise Mut zur Offenheit

In der Krise offenbart sich die Kommunikationskultur eines Unternehmens. Wenn es plötzlich darum geht, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass der vom neu geholten Konzernchef mit viel Trara angekündigte Vorstoss in die Gewinnzone auf absehbare Zeit ausbleiben wird, geben sich Mediensprecher wortkarg. Die Lage werde analysiert, die Abklärungen seien noch im Gang, man werde zu gegebener Zeit informieren. So oder ähnlich tönt es, wenn sich ein unter Druck geratenes Unternehmen ins Reduit zurückzieht und hofft, den Sturm ohne grossen Schaden abzuwettern. So nachvollziehbar dieser Abwehrreflex ist: Er hat zur Folge, dass das Unternehmen die Zügel aus der Hand gibt und die Chance ungenutzt lässt, den Schaden für Reputation und Vertrauenswürdigkeit zu minimieren.

Neue Zürcher Zeitung

Internet Daten löschen

Funk­tioniert das Löschen von Daten im Internet? Lassen sich Forum­einträge und Fotos zuver­lässig entfernen? Die Stiftung Warentest hat es ausprobiert. Ein Team von Testern legte über Monate hinweg Spuren im Internet: Fotos bei Facebook, Google+ und Co, Tweets bei Twitter, Kommentare bei Youtube und Beiträge in verschiedenen Foren ohne Lösch­funk­tion. Anschließend versuchten die Tester, die Löschung zu erreichen. Sie nutzten dafür die Melde­funk­tionen der sozialen Netz­werke und beauftragten drei Webagenturen, die Reputations­management und Daten­löschen als Dienst­leistung anbieten.

Stiftung Warentest

Herausforderung Cybermobbing

Manche Formen von Beleidigungen sind bereits durch existierende Gesetze gedeckt. In den USA zum Beispiel ist die Androhung von Gewalt, die dazu führen soll, die Zielperson in Angst zu versetzen, nicht als freie Meinungsäußerung zu betrachten und deswegen illegal im Rahmen von Bundes- sowie Staatengesetzen. In vielen Rechtssystemen existieren bereits Anti-Mobbing-Gesetze. So kann man wegen falscher Anschuldigungen, die die Reputation einer Person verletzen könnten, Anzeige erstatten. Zusätzlich wurden in den USA auf Belästigungen im Internet passende Gesetze verabschiedet. So haben insgesamt 37 Staaten Gesetze für Internet-Mobbing, 41 haben Online-Stalking-Gesetze.

netzpolitik.org

Apple weiß was Kunden mögen

Kult entschuldigt nicht alles. Kult beziehungsweise der Status der Firma Apple macht es Unternehmen zum Teil sogar schwerer. Studien haben gezeigt: Je grösser die Reputation eines Unternehmens, desto visibler sind sie, desto einfacher geraten sie dann auch ins Fadenkreuz der NGOs – von Organisationen etwa, die sich um den Schutz von Mitarbeitern kümmern. Wäre Apple nicht so gross und so erfolgreich, hätte es sein können, dass der Skandal in Zusammenhang mit Foxconn gar nicht im erlebten Masse aufgetaucht wäre.

St. Gallener Tagblatt

Datenschutz Ruf ruiniert

"Ein Unternehmen braucht Jahrzehnte, um seine Reputation aufzubauen, Versäumnisse im Datenschutz können den Ruf innerhalb von wenigen Sekunden ruinieren", sagte Jochen Borenich, Vertriebsvorstand der Kapsch BusinessCom bei einer Veranstaltung zum Europäischen Datenschutztag am Mittwoch im Bundeskanzleramt in Wien. "Wenn man Datenschutzvorgaben nicht erfüllt, kann das unternehmenszerstörend sein."

futurezone - Technology News

Bankenreputation Klassische Medien

In Deutschland sind klassische Medien (TV, Print und Radio) die wichtigste Informationsquelle um Reputation von Banken aufzubauen und zu stärken. Nach den klassischen Medien sind persönliche Empfehlungen von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern der zweitwichtigste Informationskanal. Soziale Medien und Werbung folgen erst mit deutlichem Abstand.

Absatzwirtschaft

Wo Tauben sind fliegen Tauben zu

Je attraktiver eine Universität, je höher ihre Reputation ist, umso mehr zieht sie wiederum herausragende Wissenschaftler und Studierende aus der ganzen Welt an und umso weiter erhöht sich die Reputation des betreffenden Standorts. Das ist ein sich selbst verstärkender Effekt.

bildungsklick.de

Deutsche Bank Bewährung

Nein, egal, wie groß der Druck auch werden mag, Ko-Chef Jain, ein smarter Kerl vor dem Herrn, bietet alle ihm eigene Coolness auf, um zu demonstrieren: Ein Typ seines Kalibers hat die Dinge im Griff. Immer. Auch wenn in diesen Tagen das Murren lauter wird, die ersten Investoren mahnen, der Aufsichtsrat solle die Reißleine ziehen, wenn die Bank nicht bald zeigt, wozu sie taugt: Reputation ramponiert, Aktienkurs katastrophal, lautet, grob gesprochen, die Kritik: So kann es nicht weitergehen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
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